Cover Kunst foerdert Wirtschaft
KUNST FÖRDERT WIRTSCHAFT - ZUR INNOVATIONSKRAFT DES KÜNSTLERISCHEN DENKENS

Ursula Bertram (Hg.):

Publikation zum Symposium ‘Kunst fördert Wirtschaft’ (Nov. 2010), 262 Seiten, transcript, Bielefeld 2012,

Bild- und Textbeiträge von 24 internationalen Vertretern aller Disziplinen wie Timm Ulrichs, Julian Nida-Rümelin, Peter Weibel, Gerald Hüther, Werner Preißing und anderen.

Dortmunder Schriften zur Kunst, Studien zur Kunst in außerkünstlerischen Feldern I Band 2

ISBN 978-3-8376-2102-0

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2102-0/kunst-foerdert-wirtschaft/

Die Publikation „Kunst fördert Wirtschaft“ erschien im November 2012 pünktlich zum Nachfolge-Symposium „Kunst fördert Wissenschaft“ an der Technischen Universität Dortmund in Kooperation mit der DASA. Die Vielschichtigkeit und der Blick auf das Thema aus den unterschiedlichsten professionellen Perspektiven renommierter Vertreter steht für die Nachhaltigkeit des Themas, das erst allmählich in den öffentlichen Fokus kommt.

„Die Einbahnstraße »Wirtschaft fördert Kunst« erfährt derzeit einen eklatanten Richtungswechsel: Erfolgreiche Führungskräfte erkennen in künstlerischen Strategien eine zukunftsweisende Betrachtung – die Integration künstlerischer Kompetenz in unser Wirtschafts- und Wissenschaftssystem wird schon bald aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sein. Dieser Band bildet den initialen Diskurs hierzu ab. Renommierte Autoren unterschiedlichster Fachgebiete (u.a. Physik, Kunst, Wirtschaft, Philosophie, Neurobiologie, Strategieforschung, Musik, Management, Szenografie) berichten über bereits bestehende Projekte aus der Praxis und der Forschung in Textbeiträgen, Interviews oder künstlerischen Arbeiten. In einer gemeinsam verfassten Resolution wird zudem die Notwendigkeit betont, kreatives Denken und die Heranbildung von Innovationskompetenzen bereits in der frühen Bildung zu verankern.

Mit Beiträgen von Ursula Bertram, Simon Grand, Reinhild Hoffmann, Gerald Hüther, Jean-Baptiste Joly, Gerhard Kilger, Gerald Nestler/Sylvia Eckermann, Julian Nida-Rümelin, Werner Preißing, Albert Schmitt, Metin Tolan, Timm Ulrichs und Peter Weibel sowie mit künstlerischen Arbeiten von Francis Alys, Maria Eichhorn, Andreas Gursky, Reinhild Hoffmann, Thomas Locher, Gerald Nestler, Mika Rottenberg, Santiago Sierra, Timm Ulrichs und Erwin Wurm.“ (transcript)

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