MEDIENEINLADUNG ZUM SYMPOSIUM KUNST FÖRDERT WISSENSCHAFT

„Kunst fördert Wissenschaft“ – Non-lineares Denken als Chance erkennen

Interdisziplinäres Symposium der [ID]factory an der TU Dortmund

Das Symposium „Kunst fördert Wirtschaft“, das 2010 stattfand, hat inzwischen eine eigene Dynamik entwickelt. Bei dieser Veranstaltung stand non-lineares Denken in der Kunst und in der Wirtschaft im Fokus. Nun rückt die Wissenschaft in den Mittelpunkt. Das Symposium „Kunst fördert Wissenschaft“ findet in der DASA Dortmund statt. Veranstalter ist das Zentrum für Kunsttransfer/die [ID]factory an der TU Dortmund in Kooperation mit der DASA Arbeitswelt Ausstellung, dem Büro für Innovationsforschung Mainz und IFANresearch.

Beanspruchen Kunst und Wissenschaft andere Strategien? Muss non-lineares Denken als innovativer Partner der wissenschaftlichen Forschung gedacht werden? Inwiefern ist ein educational turn als Impuls für kreative Wissenschaften in der Bildung und Ausbildung notwendig? Diesen Fragen geht das diesjährige Symposium „Kunst fördert Wissenschaft“ nach.

Wir laden Sie ein zum
Fototermin
Montag, 19.November, um 11.20 Uhr
in der DASA Arbeitswelt Ausstellung, Stahlhalle/Bühne
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund

Für ein Foto stehen Ihnen zur Verfügung:
Prof. Ursula Bertram, Leiterin der [ID]factory an der TU Dortmund
Prof. Dr. Bazon Brock, Denkerei und Institut für theoretische Kunst, Universalpoesie und Prognostik (beides in Berlin)
Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik sowie Werner-Heisenberg-Institut für Physik (beides in München)
Prof. Dr. Gerhard Kilger, Leiter der DASA
Dr. -Ing. Werner Preißing, Büro für Innovationsforschung (Mainz)

Welche Rolle non-lineares Denken bereits in der Wissenschaft spielt und zukünftig spielen kann, werden Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Fachbereichen wie beispielsweise der Physik oder der Arbeitssoziologie im Rahmen des Symposiums aufzeigen.

Als besondere Gäste konnte die [ID]factory Prof. Dr. Bazon Brock und Prof. Dr. Hans-Peter Dürr gewinnen. Letzterer war Assistent des Physikers Werner Heisenberg und wurde mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. 1995 erhielt er außerdem als Mitglied der Vereinigung „Pugwash“ den Friedensnobelpreis. Brock ist einer der führenden Denker Deutschlands und Gründer der Denkerei sowie des „Amts für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand“ in Berlin.

Unter der Perspektive „Non-lineares Denken als innovative Verunsicherung für Wissenschaft“ bietet das Symposium seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zahlreiche Möglichkeiten, bisher unbekannte Wege und Wechselwirkungen zwischen Kunst und Wissenschaft aufzuzeigen sowie Bekanntes kritisch zu hinterfragen.

Die [ID]factory ist ein Lehr- und Forschungsprojekt der TU Dortmund. Unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram beschreiten Studierende verschiedener Fachrichtungen neue Wege im Transfer künstlerischen Denkens in außerkünstlerische Felder. Die [ID]factory gehört zu den Preisträgern im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ und wurde als „innovativer Ort“ ausgezeichnet.

Kontakt:

Brigitte Hitschler
Zentrum für Kunsttransfer/[ID]factory, TU Dortmund
Telefon: (0231) 755 – 4246

Mobil: 0173-2839178

E-Mail: brigitte.hitschler@tu-dortmund.de

Weitere Informationen zum Symposium unter:

www.id-factory.de

Medieneinladung_Symposium 19_11..pdf (47,82 kB)